Denkmal
Poetendomizil auf der Teufelsmauer? Seit jeher übt der legenden- und sagenumwobene Pfahl eine große Anziehungskraft auf die Menschen aus.
Um den Erhard-Stein rankt sich eine jahrtausendealte Legende, die die Menschen noch heute fasziniert.
Ruhige Orte zum Entspannen gibt es auch inmitten der Städte – beispielsweise im Landshuter Residenzinnenhof.
Die Taube, das christliche Symbol für Frieden, Sanftmut und Treue, sorgt durch ihr massenhaftes Aufkommen in den Städten für Ärger. Aber es gibt eine Lösung, wie Mensch und Tier nebeneinander in Frieden leben können.
Nicht jeder Bierausschank unter Kastanien ist gleich ein Biergarten. Aber was zeichnet einen „echten“ Biergarten aus?
Das alte Schießl-Haus in Kollburg – eigentlich sollte es abgerissen werden …
„Zur Fels’n“ heißt ein ehemaliges Gasthaus in der Passauer Ilzstadt. Es ist das älteste urkundlich erwähnte Wirtshaus Passaus. Mit einer feinen Pralinen-Kreation soll nun die Sanierung eines bedeutenden Gebäudes unterstützt werden. Die Zutaten Malz und Salz sind der ehemaligen Bierwirtschaft und ihren Gästen, den Salzsäumer, gewidmet.
Das Voralpenpanorama mit bunt bemalten Häusern und barocken Zwiebeltürmen hat sich in den zurückliegenden 200 Jahren als Klischee verfestigt. Doch lässt diese Sicht die Vielfalt Bayerns verschwimmen. Wer das Urbayerische sucht, muss sich mit Niederbayern beschäftigen.
Der Ludwigskanal ist längst still gelegt. Mit seinen Schleusen und Schleusenwärterhäusern, Brücken und Dämmen ist er als Kultur- und Landschaftsdenkmal jedoch von besonderem Reiz.
Sich frei im öffentlichen Raum bewegen zu können, war nicht immer so selbstverständlich wie heutzutage. Die Geschichte zeigt, dass das heutige Erscheinungsbild unserer Städte maßgeblich von soziokulturellen Umwälzungen und politischem Gestaltungswillen geprägt ist.